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05.10.2007

Tagesbericht

Nach einer tollen Woche ist es soweit, wir fahren wieder nach Hause. Wieder einmal hatten wir nur eine kurze Nacht, die wir noch lange in Erinnerung behalten werden. Alle feierten noch auf den Zimmern und in den Fluren und verbrachten einen letzten Abend mit neuen Freunden.
Um 7.30 Uhr schmiss der Wecker uns aus den Betten und wir gingen gemeinsam nach draußen zum Morgengebet. Anschließend frühstückten wir ein letztes mal im Hotel. So gegen 10.00 Uhr fuhren wir in die Stadt, wo manche das Hard Rock Cafe Roma oder noch einmal die Spanische Treppe sowie andere Sehenswürdigkeiten besuchten. Viele nutzten die Zeit auch, um Reiseandenken und Präsente für die Daheimgebliebenen zu kaufen. Um 13.30 Uhr gingen wir dann alle in einen italienischen Supermarkt, in dem sich jedes Abteil für die lange Heimfahrt ausstatten durfte. Es war ein wenig lustig, was dabei am Ende raus kam: die einen kauften Obst und Brot, andere wiederum bevorzugten Cola und Süßigkeiten. Nun mussten die ganzen Sachen jedoch noch ins Hotel gebracht werden, um sie dort im Bus, der uns zum Bahnhof bringen sollte, zu verstauen.

Im Anschluss musste jeder noch seine sieben Sachen zusammen suchen, welche in 4 Räumen im Hotel eingelagert waren, da wir die Zimmer schon um 10.00 Uhr räumen mussten. Da wir früh genug dran waren, entwichen wir dem großen Chaos. Als wir endlich alle im Bus saßen, war die Stimmung großartig. Unter anderem sangen wir das Lied, das bei uns auf jeder Messdienerfahrt mit dem Pastor gesungen wird. Hierbei handelt es sich um „Der Globus“. Am Bahnhof mussten wir jedoch noch etwas warten , weil unser Zug Verspätung hatte. Als wir endlich im Zug saßen, richtete sich jeder sein Abteil ein und machte es sich gemütlich. Nun konnte die große Fahrt beginnen. Mit einer großen La- Ola-Welle verabschiedeten sich alle 900 Messdiener unseres Alpha-Zuges von Rom.

Anna (Kellmann), Anna (Kleinhenz)

04.10.2007

Tagesbericht

Heute wurden wir um 6.00 Uhr geweckt, während die anderen ausschlafen konnten. Unsere Gruppe besichtigte den Petersdom und stieg die 551 Stufen zur Kuppel hinauf. Ganz schön anstrengend aber die Aussicht war zum Ausgleich dafür fantastisch!
Die Anderen, die 2 Stunden länger schlafen durften, haben den Dom später besichtigt, während wir Freizeit hatten und frühstückten.

Um 12.00 Uhr trafen wir uns zu einer Stadtrundfahrt im offenen Doppeldeckerbus, der alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Roms abklapperte, und stiegen am Colosseum aus. Da die meisten aber Hunger hatten und die Schlange an der Kasse sehr lang war, beschlossen wir essen zu gehen und teilten uns in Fünfer-Gruppen auf.

Eine gute Stunde später waren wir alle wieder an der Bushaltestelle versammelt, um weiter zu einer alten Kirche zu fahren. Die Kirche war zwar sehr schön, aber leider verpassten wir anschließend den Bus. In den zweiten Bus stieg dann der Großteil der Gruppe ein. Da aber einige Mädchen auf der Toilette waren als der Bus abfuhr, mussten sie wieder warten. Dadurch hatte die ganze Gruppe ziemlich Verspätung und die Abschlussmesse sollte bereits um 17.00 Uhr in Sankt Paul vor den Mauern beginnen. Als dann alle vor der Metro-Station standen, mussten wir feststellen, dass sich diese gerade im Umbau befand, und wir liefen 3 Kilometer zur nächsten Haltestelle. So kamen wir mit „wenigen“ Minuten Verspätung zur Messe und bekamen nur noch die Hälfte mit. Aber das war eindeutig die schönere Hälfte und das Ende glich eher einer Party als einem Gottesdienst, weil alle für die Organisatoren und Helfer applaudierten und sangen. Beim anschließenden Picknick blieben wir allerdings nicht lange, sondern gingen zum Bus und teilten uns auf: Einige gingen noch in ein Restaurant, die meisten aber zog es ins Hotel zurück.

Martha (Römer), Franziska (Harst)

03.10.2007

Tagesbericht

Der Tag begann recht früh. So gegen fünf Uhr, parallel zum Sonnenaufgang, kam erste Stimmung in die Hütte. Denn bereits um 6:30 Uhr mussten wir in den Vatikan aufbrechen, zusammen mit den Messdienern aus Hückeswagen. Noch in der Morgenruhe kamen wir nach rund einstündiger Fahrt im Kirchenstaat an, wo wir – trotz der frühen Morgenstunde – einige, schon recht muntere Besucher verschiedenster Nationen antrafen. Doch der Einlass ließ noch etwas auf sich warten: Zu Beginn des Einlasses hatte sich schon eine enorme Menschenschlange gebildet und somit den anfangs fließenden Verkehr zum vollkommenen Stillstand gebracht. Da half auch das Gepfeife der Carabinieris recht wenig.
Nach einigen erneuten Treffen mit anderen, bereits bekannten Gruppen aus der Region, gelangten wir zwei Stunden vor Beginn der eigentlichen Audienz auf den Petersplatz. Und mit Hilfe einiger Sprechchöre verging die Zeit in den Mauern des Vatikans fast wie im Fluge. Unsere gesamte Gruppe der Messdiener aus unserem Erzbistum wurde speziell begrüßt und das ließ auf eine baldige Ankunft unseres Kirchenoberhauptes schließen. Diese erfolgte dann sofort unter großem internationalem Jubel und war kaum zu unterbrechen. In einer sehr persönlichen Rede wurden wir von Benedikt XVI. freundlich in den verschiedensten Sprachen willkommen geheißen. Der Segen des heiligen Vaters schloss die Audienz im Vatikan ab.
Anschließend besuchten wir ein Lokal in der Nähe der Hauptstadt der katholischen Kirchen; und nach einer erfolgten Stärkung begaben wir uns zusammen mit einer Messdienergruppe aus der Gemeinde Kürten zu einer Ausgrabungsstätte alter Katakomben, wo wir nach einer heiligen Messe die unterirdischen antiken Gräber besichtigten. Anschließend kehrten wir noch in der Abenddämmerung zum Petersplatz zurück und sammelten dort Kraft für die Rückreise zum Hotel. Allerdings mussten wir uns mit dem Abendessen etwas gedulden, was dafür später umso schöner in einer Pizzeria nachgeholt wurde.
Jetzt wartet nur noch ein kurzer Schlaf auf uns, bis dass wir morgen in aller Frühe die Wallfahrt fortsetzen.

Markus (Brüggemann) und Daniel (Kellmann)

02.10.2007

Tagesbericht

7:45 Uhr Aufstehen
8:30 Uhr Frühstück danach Rom
10:30 Uhr Messe in der Kirche S. Maria sora Minerva Del Gesù.
Die Lesung des Priesters handelte von unseren Schutzengeln.
Jeder von uns sollte sich eine Person aussuchen, welche er
„beschutzengelt“.
Die Messe war für uns Ministranten ein echtes Erlebnis; sie war
sehr jugendgerecht aufgebaut.
12:00 Uhr Besichtigung des Pantheons
Nach der Besichtigung des Pantheons führte unser Weg zur Piazza Navona. Dort konnten wir erkennen, wie die
„Schwarzhändler“ ihr Geschäft auf den Arm nehmen
und sich nach dem Prinzip tarnen, täuschen und verduften aus
dem Staub machen, sobald sich ein Carabinieri zeigt. Um uns für den restlichen Tag zu stärken, waren wir ganz in der Nähe noch eine „Piazza“-Salami, Funghi oder Prosciutto essen. Nur, um noch einen besseren Geschmack im Mund zu bekommen, haben wir alle noch ein großes Eis gegessen. Dann sind wir an der Spanischen Treppe angekommen, wo wir nach der Besichtigung noch ein wenig bei Gucci, Armani und Co. Sachen anprobiert und teils auch erworben haben - zumindest die Prospekte.
In einem kleinen Pasta-Geschäft haben wir übrigens Hostien-
Nudeln gefunden. Im Anschluss daran besichtigten wir noch die Fontana di Trevi. In diesen Brunnen haben alle in weiser
Hinsicht auf die hoffentlich nächste Romfahrt eine Münze geworfen, um noch einmal zurückkehren zu dürfen. Das funktioniert natürlich nur, wenn man die Münze mit der rechten Hand über die linke Schulter wirft.
Am Abend waren wir noch alle gemütlich essen und dann trotz
kleinerer Rückschläge durch die Metro gegen 22:00 Uhr im Hotel.

Tobi (Hentschel), Basti (Zörner), Sebi (Kleinhenz)

01.10.2007

Tagesbericht

Nach einer langen Fahrt und einer kurzen Nacht kamen wir erschöpft aber glücklich mittags in Rom an. Nachdem wir die Zimmer bezogen und endlich geduscht hatten, zogen wir schon nach Rom los. Die erste Begegnung mit der Stadt war beeindruckend.
Abends trafen wir - alle in Messdienergewänder gekleidet - vor der Kirche Santa Croce in Gerusalemme zu einer Statio ein, um dann in der Dämmerung in einer gemeinsamen nicht enden wollenden Lichterprozession durch das allabendliche römische Verkehrschaos zur Kirche San Giovanni in Laterano zu ziehen. Dort feierten wir mit unserem Erzbischof, Kardinal Meisner, und 1.774 weiteren Ministranten einen feierlichen Gottesdienst. In dieser Kirche steht nun auch unsere mitgebrachte Kerze, die - versehen mit all` unseren Wünschen, Hoffnungen, Bitten und Anliegen - in den nächsten Wochen dort weiter brennen wird.

Anschließend brachen wir in das nächtliche Rom auf, um unseren Hunger zu stillen. Der Rückweg zum Hotel war dann unser erstes wirkliches römisches Abenteuer: Die U-Bahnen zum Hotel schlossen sehr früh, wir mussten auf diverse Busse der römischen Verkehrsbetriebe umsteigen. Das war ein echtes Erlebnis aber wir haben es gegen Mitternacht geschafft, endlich im Hotel einzutreffen.

Lisa (Konrad), Nina (Dworschak), Sophia (Gerochristodoulou)

30.09.2007

Tagesbericht

Kurz nach 11.00 Uhr trafen wir mit unseren Eltern auf dem Kirchplatz ein, um kurz danach – verabschiedet vom Herrn Pastor und Frau Brungs - mit dem Bus nach Köln-Deutz zu fahren. Im Bus erhielten wir dann neben einigen Anweisungen auch unsere leckeren Lunch-Pakete. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an unseren Sponsor Matthias Kellmann.

Am Deutzer-Hauptbahnhof war die Stimmung bestens! Alle freuten sich auf unsere Fahrt nach Rom. Nachdem wir unsere Abteile bezogen hatten, erhielten wir unser Wallfahrtsbuch sowie unseren Wallfahrtsschal. Hieran erkennen sich alle „Minis“ unserer Diözese.

Zur Unterhaltung der Teilnehmer hatte das Orga-Team ein Zug-Radio eingerichtet, über das wir Freunde grüßen und uns Musiktitel wünschen konnten.

Die Fahrt verlief reibungslos, zog sich aber hin. Insgesamt waren wir rund 24 Stunden auf Achse, was uns aber nicht weiter störte.

Andrea (Brüggemann), Regine (Walraff), Anna (Engels)

29.09.2007

Die Abfahrt rückt näher!

Rom wir kommen!!!
Die Fahrt rückt immer näher, in nunmehr einem Tag sitzen wir hoffentlich alle wohl und voller Freude in dem Sonderzug.
Doch auch schon heute gibt es einen Grund zur Freude: In der Vorabendmesse um 18:30 Uhr werden wir feierlich zu den Quellen unseres Glaubens ausgesandt. Hier stellen wir als Messdiener noch einmal unsere Ziele, Hoffnungen, Erwartungen etc. zu der Fahrt vor.
Danach sind es nur noch wenige Stunden bis zur gemeinsamen Abfahrt um 11 Uhr ab Bonn-Buschdorf!

23.09.2007

Dankeschön

Bald ist es soweit, wir fahren nach Rom,
es geht los aus der Stadt mit dem schönen Dom!
Zum Aussendungsgottesdienst am Samstagabend, laden wir recht herzlich ein,
um \"TSCHÜSS\" zu sagen \"Groß und Klein\"!
Unter dem Motto \"Ad fontes\" geht es los,
schon jetzt ist die Freude riesengroß!
Der Weg nach Rom ist sehr weit,
trotzdem stehen wir schon heut alle bereit!
Angekommen nach langer Reise,
machen wir uns auf, auf die große Reise.
Rom zu erkunden in diesen Tagen,
per Fuß und ohne Wagen!
Wir können es kaum erwarten,
bis jetzt lies es sich nur erraten,
doch nun werden wir IHN endlich sehen,
und würden so gern mal neben ihm stehen!
Jeder weiß von wem wir sprechen
UNSER Papst mit seinem Lächeln!
Doch nicht nur der Papsrt macht uns so große Freude,
sondern auch viele andere römische Gebäude.
Die Spanische Treppe und das Colosseum werden wir erkunden,
und das italienische Eis und die Pizza werden uns gut munden!
Nach Rom zu kommen ist für uns ein großer Traum
doch ohne Ihre tollen Spenden hätten wir`s geschafft, wohl kaum!
Einen großen Teil hat auch unserer Pastor dazu beigetragen,
nun wird es Zeit einmal DANKE zu sagen!
Wir wollen nun hoffe, dass Ihr in diesen Tagen bei uns seid,
so seid auch Ihr bei uns in Rom alle Zeit!

Im Namen aller Messdiener bedanken wir uns recht herzlich. Sie haben dazu beigetragen, dass wir nach Rom fahren!

VIELEN DANK

Anna Kellmann und Anna Kleinhenz

02.09.2007

Nur noch 4 Wochen

In 4 Wochen machen wir uns mit einer Gruppe von 26 Teilnehmern auf den Weg nach Rom. An diser Stelle möchten wir uns nochmals bei der Gemeinde für die großartige Unterstützung bedanken - Spenden von Buschdorfer Familien, die große Resonanz beim Kuchenverkauf, die tolle Spendenbereitschaft beim Nudelessen, die Unterstützung der Männersenioren und vieles mehr lassen uns erkennen, dass die Gemeinde rege Anteil an der Romwallfahrt nimmt. Am 9.9. und am 23.9. werden wir wieder im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst Kuchen verkaufen. Besonders hinweisen möchten wir auf den Aussendungsgottesdienst am 29.9. 18.30 Uhr. Hier werden alle Teilnehmer und das Mottolied der Ministrantenromwallfahrt 2007 vorgestellt - weiter werden wir die Anliegen der Gemeinde sammeln um sie mit nach Rom zu nehmen.

12.08.2007

Kuchenverkauf

Am Sonntag, dem 12.08.2006, findet wieder ein Kuchenverkauf nach der Heiligen Messe um 11 Uhr statt. Es wird wieder leckerer, selbstgebackener Kuchen verkauft zur Mitfinanzierung des Romaufenthalts im Herbst.